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Fünfundzwanzig Jahre sind vergangen. Fünfundzwanzig Jahre seit dem Ende des Studiums an der Universität Tübingen, mit Abschluss in den Fachbereichen Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie.
Wie froh wir zum Ende des Studiums waren, den verhaltenstherapeutischen Schulenansatz uns auf die Fahne zu schreiben oder die Psychoanalyse als therapeutisches Fundament unser nennen zu dürfen. Wie glücklich waren wir, einer dieser großen psychologischen Schulen angehören zu dürfen!
Und heute? Seit Jahren verfolgen wir als Institut erfolgreich einen ganzheitlichen Ansatz, der schon zum Studium angeboten wurde: Das nachweislich Erfolgreiche aus allen Therapieformen ist das Minimum, das den Patienten zuteil werden muss (Grawe 2004)! Nicht die eine oder andere Therapieschule ist der heilende Erfolg – jede etablierte Therapieform hat ihre Stärken und Schwächen und nur die Stärken aller Verfahren müssen unabdinglich dem Patienten angeboten werden. Die Not des Patienten erklärt zudem die Vorgehensweise in der Therapie: welche Veränderung beim Patienten ist am dringendsten? Welche sozialen Folgen entstehen? Wer leidet mit? Was schafft schnell Erleichterung? Welche Veränderungen werden mittel- und langfristig notwendig sein …?
Schon in den Anfängen des Instituts sind wir mit der ethischen Einstellung angetreten, unseren Patienten nachweislich erfolgreiche Therapien anzubieten, gleich ob es verhaltenstherapeutische, psychodynamische-, systemische- oder humanistische Therapieformen sind. Erweitert haben wir diese Art der therapeutischen Arbeit jedoch um eine angewandte, alltagstaugliche wissenschaftliche Psychologie. Dieser lebensnahe Ansatz – psychische Probleme zeigen sich ehedem nur im Alltag – stehen wertgleich mit erfahrungspsychologischen und medizinischen Erkenntnissen.
Oftmals ist die psychische, somatische oder psychosomatische Erkran-kung ein Signal der Überforderung der Patienten, der Überlastung, des Stresses, der Ausweglosigkeit, der Einsamkeit oder der Lebens-deprivation. In diesem Sinne stellen sich die Mitarbeitenden des Instituts den Belastungen der Menschen – mit validierten Therapiebausteinen aus der Fachpsychotherapie und mit fundierten Variablen der psycho- logischen Lebenshilfe.
Unsere therapeutische Praxis - unser Selbstverständnis
Haltung
gegenüber Erkrankung
Fünfundzwanzahre sind vergangen. Fünfundzwanzig Jahre seit dem Ende des Studiums an der Universität Tübingen, mit Abschluss in den Fachbereichen Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie.
Wie froh wir zum Ende des Studiums waren, den verhaltenstherapeutischen Schulenansatz uns auf die Fahne zu schreiben oder die Psychoanalyse als therapeutisches Fundament unser nennen zu dürfen. Wie glücklich waren wir, einer dieser großen psychologischen Schulen angehören zu dürfen!
Und heute? Seit Jahren verfolgen wir als Institut erfolgreich einen ganzheitlichen Ansatz, der schon zum Studium angeboten wurde: Das nachweislich Erfolgreiche aus allen Therapieformen ist das Minimum, das den Patienten zuteil werden muss (Grawe 2004)! Nicht die eine oder andere Therapieschule ist der heilende Erfolg – jede etablierte Therapieform hat ihre Stärken und Schwächen und nur die Stärken aller Verfahren müssen unabdinglich dem Patienten angeboten werden. Die Not des Patienten erklärt zudem die Vorgehensweise in der Therapie: welche Veränderung beim Patienten ist am dringendsten? Welche sozialen Folgen entstehen? Wer leidet mit? Was schafft schnell Erleichterung? Welche Veränderungen werden mittel- und langfristig notwendig sein …?
Zusammenarbeit
der Fachdisziplinen
Fünfundzwanzahre sind vergangen. Fünfundzwanzig Jahre seit dem Ende des Studiums an der Universität Tübingen, mit Abschluss in den Fachbereichen Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie.
Wie froh wir zum Ende des Studiums waren, den verhaltenstherapeutischen Schulenansatz uns auf die Fahne zu schreiben oder die Psychoanalyse als therapeutisches Fundament unser nennen zu dürfen. Wie glücklich waren wir, einer dieser großen psychologischen Schulen angehören zu dürfen!
Und heute? Seit Jahren verfolgen wir als Institut erfolgreich einen ganzheitlichen Ansatz, der schon zum Studium angeboten wurde: Das nachweislich Erfolgreiche aus allen Therapieformen ist das Minimum, das den Patienten zuteil werden muss (Grawe 2004)! Nicht die eine oder andere Therapieschule ist der heilende Erfolg – jede etablierte Therapieform hat ihre Stärken und Schwächen und nur die Stärken aller Verfahren müssen unabdinglich dem Patienten angeboten werden. Die Not des Patienten erklärt zudem die Vorgehensweise in der Therapie: welche Veränderung beim Patienten ist am dringendsten? Welche sozialen Folgen entstehen? Wer leidet mit? Was schafft schnell Erleichterung? Welche Veränderungen werden mittel- und langfristig notwendig sein …?
Therapeutisches
Setting
Fünfundzwanzahre sind vergangen. Fünfundzwanzig Jahre seit dem Ende des Studiums an der Universität Tübingen, mit Abschluss in den Fachbereichen Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie.
Wie froh wir zum Ende des Studiums waren, den verhaltenstherapeutischen Schulenansatz uns auf die Fahne zu schreiben oder die Psychoanalyse als therapeutisches Fundament unser nennen zu dürfen. Wie glücklich waren wir, einer dieser großen psychologischen Schulen angehören zu dürfen!
Und heute? Seit Jahren verfolgen wir als Institut erfolgreich einen ganzheitlichen Ansatz, der schon zum Studium angeboten wurde: Das nachweislich Erfolgreiche aus allen Therapieformen ist das Minimum, das den Patienten zuteil werden muss (Grawe 2004)! Nicht die eine oder andere Therapieschule ist der heilende Erfolg – jede etablierte Therapieform hat ihre Stärken und Schwächen und nur die Stärken aller Verfahren müssen unabdinglich dem Patienten angeboten werden. Die Not des Patienten erklärt zudem die Vorgehensweise in der Therapie: welche Veränderung beim Patienten ist am dringendsten? Welche sozialen Folgen entstehen? Wer leidet mit? Was schafft schnell Erleichterung? Welche Veränderungen werden mittel- und langfristig notwendig sein …?
Bausteine
der Angewandten Psychologie
Fünfundzwanzahre sind vergangen. Fünfundzwanzig Jahre seit dem Ende des Studiums an der Universität Tübingen, mit Abschluss in den Fachbereichen Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie.
Wie froh wir zum Ende des Studiums waren, den verhaltenstherapeutischen Schulenansatz uns auf die Fahne zu schreiben oder die Psychoanalyse als therapeutisches Fundament unser nennen zu dürfen. Wie glücklich waren wir, einer dieser großen psychologischen Schulen angehören zu dürfen!
Und heute? Seit Jahren verfolgen wir als Institut erfolgreich einen ganzheitlichen Ansatz, der schon zum Studium angeboten wurde: Das nachweislich Erfolgreiche aus allen Therapieformen ist das Minimum, das den Patienten zuteil werden muss (Grawe 2004)! Nicht die eine oder andere Therapieschule ist der heilende Erfolg – jede etablierte Therapieform hat ihre Stärken und Schwächen und nur die Stärken aller Verfahren müssen unabdinglich dem Patienten angeboten werden. Die Not des Patienten erklärt zudem die Vorgehensweise in der Therapie: welche Veränderung beim Patienten ist am dringendsten? Welche sozialen Folgen entstehen? Wer leidet mit? Was schafft schnell Erleichterung? Welche Veränderungen werden mittel- und langfristig notwendig sein …?

Hilfsmittel
- therapeutische
Fünfundzwanzahre sind vergangen. Fünfundzwanzig Jahre seit dem Ende des Studiums an der Universität Tübingen, mit Abschluss in den Fachbereichen Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie.
Wie froh wir zum Ende des Studiums waren, den verhaltenstherapeutischen Schulenansatz uns auf die Fahne zu schreiben oder die Psychoanalyse als therapeutisches Fundament unser nennen zu dürfen. Wie glücklich waren wir, einer dieser großen psychologischen Schulen angehören zu dürfen!
Und heute? Seit Jahren verfolgen wir als Institut erfolgreich einen ganzheitlichen Ansatz, der schon zum Studium angeboten wurde: Das nachweislich Erfolgreiche aus allen Therapieformen ist das Minimum, das den Patienten zuteil werden muss (Grawe 2004)! Nicht die eine oder andere Therapieschule ist der heilende Erfolg – jede etablierte Therapieform hat ihre Stärken und Schwächen und nur die Stärken aller Verfahren müssen unabdinglich dem Patienten angeboten werden. Die Not des Patienten erklärt zudem die Vorgehensweise in der Therapie: welche Veränderung beim Patienten ist am dringendsten? Welche sozialen Folgen entstehen? Wer leidet mit? Was schafft schnell Erleichterung? Welche Veränderungen werden mittel- und langfristig notwendig sein …?
Seminare
und Wissensvermittlung
Fünfundzwanzahre sind vergangen. Fünfundzwanzig Jahre seit dem Ende des Studiums an der Universität Tübingen, mit Abschluss in den Fachbereichen Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie.
Wie froh wir zum Ende des Studiums waren, den verhaltenstherapeutischen Schulenansatz uns auf die Fahne zu schreiben oder die Psychoanalyse als therapeutisches Fundament unser nennen zu dürfen. Wie glücklich waren wir, einer dieser großen psychologischen Schulen angehören zu dürfen!
Und heute? Seit Jahren verfolgen wir als Institut erfolgreich einen ganzheitlichen Ansatz, der schon zum Studium angeboten wurde: Das nachweislich Erfolgreiche aus allen Therapieformen ist das Minimum, das den Patienten zuteil werden muss (Grawe 2004)! Nicht die eine oder andere Therapieschule ist der heilende Erfolg – jede etablierte Therapieform hat ihre Stärken und Schwächen und nur die Stärken aller Verfahren müssen unabdinglich dem Patienten angeboten werden. Die Not des Patienten erklärt zudem die Vorgehensweise in der Therapie: welche Veränderung beim Patienten ist am dringendsten? Welche sozialen Folgen entstehen? Wer leidet mit? Was schafft schnell Erleichterung? Welche Veränderungen werden mittel- und langfristig notwendig sein …?
